Warum du Pilates machen solltest!

7 wesentliche Gründe sprechen dafür, dass Pilates für jede Frau und jeden Mann eine absolut sinnvolle Trainingsmethode sind:

 

  • stärkeres Körperzentrum

  • straffe und schlanke Muskulatur

  • Haltungsverbesserung

  • Anmutigere Bewegungsweise

  • Verbessertes Körperbewusstsein

  • Mehr Ausgeglichenheit

  • Leistungssteigerungen bei anderen Fitness- und Sportarten

Diese Punkte sind ausschlaggebend warum Skirennläufer, Triathleten, Schauspieler und Models regelmäßig Pilates machen und ihre sichtbaren, persönlichen Erfolge sprechen für sich. Denn ein korrektes, gutes Pilatestraining, beansprucht den ganzen Körper, balanciert ihn wieder aus und schult die Eigenwahrnehmung, wodurch du wieder Kraft, Energie und Freude an Bewegung bekommst.

Die vom Erfinder – Josef Hubert Pilates – vielfach bestätigte Erfolgsregel besagt: „Nach 10 Stunden spürst du es, nach 20 Stunden spürst du es und nach 30 Stunden fühlst du dich wie in einem neuen, leistungsfähigeren Körper.“

Wie das möglich ist?

Die zentrale Rolle spielt hierbei die Verbindung von Kräftigung, Entspannung und Dehnung der Muskulatur. Jede Pilates-Übung spricht den gesamten Rumpf an, also die Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Man trainiert von innen nach außen und im Gegensatz zu Kraftsportarten geht es darum das Muskelvolumen zu fördern, sondern darum, fitte und funktionsfähige Muskeln zu erschaffen. Im klassischen Pilates-Matwork (Matte) wird der Widerstand durch das eigene Körpergewicht und die Schwerkraft hervorgerufen. Wobei die Muskelfasern ausgewogen konzentrisch (beugend) und exzentrisch (streckend) belastet werden, um die Elastizität der Muskulatur zu fördern. Vor allem die streckende Kontraktion bewirtk, dass sich Muskeln nach der Verkürzung auch wieder verlängern. So erhaltest du einen ästhetischen, wohlgeformten Körper mit schlanken, fitten Muskeln. Neben der Bewegungsausführung ist ebenso – wenn nicht sogar, noch wichtiger – die richtige Atmung.

Alles dreht sich um das „Powerhouse“!

Die breite Vielzahl an positiven Effekten, die das Pilatestraining beim menschlichen Körper bewirkt, entstehen durch die Aktivierung des „Powerhouse“. Damit ist die korrekte Atmung während der Bewegung gemeint. In der Entspannung wird durch die Nase eingeatmet, daraufhin folgt das Ausatmen in der Anspannung durch den Mund, wobei dabei der Beckenboden angespannt wird, der Bauchnabel zur Wirbelsäule und die Schulterblätter zusammen und tief gezogen werden. Dieses Zusammenspiel löst Verspannungen und trainiert die tiefen und oberflächlichen Muskelschichten.

Positive Auswirkungen auch im Alltag!

In einer professionellen Pilates-Stunde wird besonders darauf geachtet, dass alle Bewegungen weich und fließend durchgeführt werden. Ruck oder Schwung sollten dabei so gut wie möglich vermieden werden. Die dadurch erlernten schönen Bewegungsabläufe übertragen sich in kürzester Zeit auch in den Alltag und fördern so die anmutige Haltung, Grazie und Ausstrahlung. 

Wenn dein Interesse jetzt geweckt ist und die oben genannten Gründe auf deiner Wunschliste ist, solltest du sofort handeln und mit einem professionellen Trainer oder in einem Kurs selbst deine eigenen Erfolgserlebnisse machen. Oder gleich noch besser: Du machst die Ausbildung zum Pilates Trainer, um dein Angebot und Know-how weiter auszubauen. Die Infos über die Ausbildung bei uns findest du hier: Pilates Trainer

 

 

Warum du Zirkeltraining machen solltest!

Egal, ob allein, mit dem Partner oder einer ganzen Gruppe: Zirkeltraining fördert Kraft, Ausdauer, ist abwechslungsreich und macht vor allem Spaß!

Was ist Zirkeltraining?

Diese Trainingsmethode wird auch Kreistraining, Intervalltraining, Sequenztraining oder Circuit-Training genannt. Das Ziel ist alle großen Muskelgruppen im Rahmen des Zirkeltrainings zu trainieren. Eine Runde besteht aus verschiedenen Stationen mit unterschiedlichen Übungen in einer vorgegebenen Reihenfolge. Diese werden nacheinander ohne wirklich nennenswerte Pause (0-15 Sekunden) absolviert. Da bei jeder Übung andere Muskelgruppen trainiert werden, können sich diese zuvor belasteten bei der nächsten Station erholen.

Zirkeltraining ist heute wieder voll im Trend! Bereits in den 50er Jahren wurde diese Methode, von den englischen Sportwissenschaftlern Ronald E. Morgan und Graham T. Adamson an der Universität Leeds, erfunden. Der Originalzirkel bestand damals aus 24 Übungen, wie Klimmzügen, Strecksprüngen, Dips, Langhantel-Curls und Kniebeugen. Auch heute werden die Übungen gerne in einem Kreis aufgebaut, was dem Konzept auch den Namen „Circuit-Training“ verlieh.

Für wen macht Zirkeltraining Sinn?

Wahrscheinlich ist das sogar das Beste am Zirkeltraining: Es ist für jedes Trainingsziel – Kraft, Kraftausdauer, Körperfettabbau – als auch für jedes Fitnesslevel eine großartige Trainingsmethode. Die Wahl der Übungen an den einzelnen Stationen ist hier der ausschlaggebende Faktor.

Vorteile von Zirkeltraining:

  • Man kann es überall machen, ob in der Turnhalle, Outdoor in der Natur, im Studio, im Lager oder sogar im Wohnzimmer!
  • Erfolg in kurzer Zeit: Eine Zirkeltrainingseinheit dauert etwa zwischen 30 und 60 Minuten und fordert dabei deinen ganzen Körper.
  • Der Körper ist alles was du brauchst! Eine Fitnessmatte ist natürlich auch noch von Vorteil ;-) Mit Gymnastikbändern, freien Gewichten (Hanteln, Hantelscheiben, Kettlebell, Step-Boards, Dip-Ständern, Medizinbällen, Schlingentrainer oder was du sonst noch zur Verfügung hast, wird das Zirkeltraining natürlich noch abwechslungsreicher! Du kannst deiner sportlichen Kreativität freien Raum geben.
  • Abwechslungsreiches Training: Wie im vorher genannten Punkt angedeutet, kann jede Einheit komplett neu aufgebaut werden. Indem du die Intervalldauer verlängerst, mit den Übungen variierst, das Zirkelkonzept (Rundenanzahl, Übung 2 mal hintereinander) an sich veränderst oder sogar in der „Pause“ eine leichte Ausdauerübung einbaust.
  • Dein ganzer Körper wird dabei effektiv trainiert! Es gibt eine Vielzahl an Bodyweight-Übungen für jede Muskelgruppe.
  • Für Jedermann & Jedefrau geeignet: Wie bereits erwähnt können Anfänger als auch Fortgeschrittene ihr Fitnesslevel sowie ihre individuellen Fitnessziele mit dem Training erreichen.
  • Und noch weitere Vorteile: Ankurbelung der Fettverbrennung (Nachbrenneffekt), setzt neue Trainingsreize, schult die Nerv-Muskel-Koordination, etc.

Musik statt Trillerpfeife!

Zum Glück hat sich seit der Zeit der Trillerpfeife von Schulsportlehrern einiges entwickelt und wir können mit Musik die Intervalle bespielen. Dafür hat das Schweizerische Bundesamt für Sport eine kostenlose Software entwickelt, womit man seine Lieblings-Trainingsmusik einfach, schnell und nach Belieben zusammenstellen kann. Mit dem IntervalMusicCompositor kann man Songs je nach Wunschlänge der Intervalle, Pausen (sogar mit Pausenmusik) und Gesamtdauer automatisiert schneiden und zum Schluss als Gesamtdatei herunterladen. Optimal für jeden der sich mit dem Handy, iPod oder MP3-Player an Soundsysteme anschließt.

Die Software ist schnell heruntergeladen und leicht zu bedienen. Außerdem gibt’s sogar noch ein Handbuch, falls die logisch aufbereitete Maske manchen „Technikgenies“ doch Schwierigkeiten bereiten sollte. Absolutes Plus: Es gibt sie sowohl für Mac & Windows Betriebssysteme J Seit kurzem steht die Software auch als Android App im GooglePlay Store zur Verfügung.

Hier nochmal der Link zum IntervalMusicCompositor: http://nwaldispuehl.github.io/interval-music-compositor/

7 Gründe für Stretching nach dem Training!

Wenn du glaubst Dehnen ist nur etwas für Yogafans, Turner oder gemütliche Sportler, dann solltest du die Augen weit auf machen und dir 2 Minuten für diesen Beitrag Zeit nehmen. Es wird sich garantiert lohnen!

Besonders männliche Sportler blenden das Stretching im Trainingsplan oft aus. Gehörst du oder dein Kunde auch dazu? Dann solltest du hier weiterlesen und erfahren, warum Dehnen ein genau so wichtiger Part – egal ob, beim Gewichtheben oder Ausdauer- und Kraftsport – ist!

Wir stellen dir im Folgenden 7 Top-Gründe vor, warum es absolut Wert ist nach dem Training auch Stretching zu machen:

1) Bessere Körperhaltung und Muskelfunktionsfähigkeit

Stretchingübungen sind notwendig für eine gute Beweglichkeit und das ist schließlich ein enorm wichtiger Teil der körperlichen Fitness. Sie verhelfen nicht nur zu einer besseren Dehnbarkeit sondern verbessern auch deine Körperhaltung und Muskelfunktionalität. Fakt ist: Stretching verbessert den Muskeltonus wodurch muskuläre Dysbalancen vermieden und Fehlhaltungen vorgebeugt werden kann.

2) Muskelverkürzungen entgegen wirken

Bei Menschen, die beruflich oder allgemein zu viel sitzen, verkürzt sich der Hüftbeuger, da sich der Körper an gewohnte Belastungen bzw. Haltungen anpasst. Deshalb fühlen sich Menschen, die sie sich nicht regelmäßig bewegen und dehnen, steif an. Außerdem: Mit steigendem Alter wird man unbeweglicher, mit Dehnungsübungen kann man dem aktiv entgegenwirken.

3) Verminderung von Verletzungen

Wie im vorangegangenen Punkt erklärt ist man durch eine verminderte Beweglichkeit beim Training und auch bei Alltagsbewegungen eingeschränkter. Durch eine Verbesserung der Dehnbarkeit reduziert sich in Folge dessen merklich das Verletzungsrisiko während sportlicher Aktivitäten und im Alltag.

4) Schnellere Erholung und Förderung der Muskeldurchblutung

Durch richtiges Dehnen wird der Stoffwechsel in den Sehnen und der Muskulatur angeregt, wodurch die Durchblutung der Muskeln und somit die Regeneration gefördert wird. Denn: Spannungszustände lösen sich durch entsprechendes Dehnen nach einem harten Training rascher und Abfallprodukte, wie Laktat, werden schneller abtransportiert.

5) Bessere Performance

Zahlreiche Fitnessübungen können dank eines erhöhten Bewegungsradius leichter ausgeführt werden, wodurch deine Performance beim Training verbesserst wird.

6) Verspannungen entgegen wirken

Beim Muskelaufbau – der bei Männern meist schneller als bei Frauen von Statten geht – neigt man zu Verspannungen. Diese Muskelverspannungen sind nicht nur unangenehm sondern können sich auch negativ auf das Kraft- und Kraftausdauertraining auswirken. Durch ein sinnvolles und regelmäßiges Stretching kann man Verspannungen sehr gut entgegen wirken.

7) Entspannung für die Psyche

Während eines Trainings mit Schweiß und erhöhtem Puls laufen die Prozesse deines Körpers auf Hochtouren. Durch ruhiges Atmen während Dehnübungen – egal ob statisch oder dynamisch – kannst du deinen Körper spüren und dich in einzelne Muskelmuskelpartien einfühlen. Das entspannt dich und bringt deinen Körper und Geist in Einklang.

Wichtig: Nicht übertreiben! Jeder Körper ist individuell und auch der körperliche Zustand ist von Tag zu Tag anders. Wie beim Training brauchen die Gelenke und Sehnen Zeit sich an die körperliche Belastungen anzupassen. Deshalb sollte man vor allem am Anfang „sanftes Dehnen“ praktizieren und sich von der Schmerzgrenze fernhalten. Markante Verbesserungen der Beweglichkeit geschehen auch beim Stretching nicht über Nacht! Im Gesundheitssport wird empfohlen nach jedem Training eine 10-20 minütige Dehnungs-Einheit mit durchzuführen.

Was ist Tabata?

Da unterhalten sich zwei Leute im Fitnessstudio, Zug oder auf der Tankstelle und da fällt das Wort Tabata. Ihr fragt euch was das ist und denkt zuerst einmal an ein leckeres asiatisches Gericht? Nein, da müssen wir euch enttäuschen bzw. dürfen wir euch erfreuen: Denn Tabata ist eine Trainingsmethode, die – wenn man das Prinzip weiß – kinderleicht umzusetzen ist! Für euch und eure Kunden könnte das Abwechslung ins Trainingsprogramm bringen, weil man dazu eigentlich nichts außer einer Fitnessmatte braucht und neue Reize setzen kann!

Wie geht Tabata?

Ganz einfach: 20 Sekunden intensive Belastung, 10 Sekunden Pause. Klingt wenig anstrengend? Oh ja! In den 20 Sekunden wird natürlich Vollgas gegeben werden. Ihr nehmt eine Übung wie Mountain Climber (Deutsch: Bergsteiger) und macht diese Übung 4 bis 8 mal hintereinander im 20:10 Prinzip. Dann folgt die nächste Übung. Eine Einheit dauert also zwischen 2 und 4 Minuten.

Also, für das einfache Verständnis: Tabata ist ein Intervalltraining (auch bekannt als HIIT = High Intense Intervall Training). Damit erzielt man Effekte in der Fettverbennung und Verbesserung der Ausdauer. Besonders empfehlenswert dafür ist, wenn ihr bei der Zusammenstellung des Tabata-Programms immer zwischen einer Kraft- und Ausdauerübung abwechselt.

Ein Training nach dieser Methode kann je nach Fitnesslevel zwischen 16-28 Minuten dauern plus natürlich die Zeit für das Warm Up und Cool Down bzw. Stretching.

Wer hat’s erfunden?

Entwickelt wurde die Trainingsmethode von Izumi Tabata am Nationalen Institut für Fitness und Sports in Tokio (Japan). Seine traditionelle Tabata-Methode besteht eben aus einer Übung, die 4 bis 8 mal wiederholt wird, bevor es zur nächsten geht. Besonders für Anfänger kann dies sehr anstrengend sein, so dass sie bereits nach dem ersten Intervall zu ausgepowert sind für weitere Übungen. Neue Formen des Tabata-Trainings sehen 2 verschiedene Übungen vor, die abwechselnd in dem 2-4 minütigen Intervall ausgeführt werden. Zum Beispiel: Kniebeugen – Mountain Climber – Kniebeugen – Mountain Climber usw.

Diese Methode eignet sich also besonders für Anfänger. Sobald man dieses Workout „gut übersteht“ kann man auf die vierminütige Variante wechseln.

Was brauchst du dazu?

  • Wichtig: Einen Timer bzw. eine App für’s Handy, wo du die Zeitintervalle von 20:10 Sekunden leicht einstellen kannst. Davon gibt’s mittlerweile einige für iOS und Android Betriebssysteme.

Wir können die Runtastic Timer App absolut empfehlen, diese könnt ihr hier downloaden: iOS (iTunes) - Android (Google Play)

  • Bei Bedarf kannst du die Übungen auch mit feien Gewichten (Kurz- oder Langhantel, Kettlebell), Schlingentrainer (Suspensiontrainer bzw. TRX) Medizin- oder Peziball, Gymnastik- oder Thera-Bändern abwechslungsreicher machen. Dadurch wird das Training anstrengender bzw. funktioneller!

Tabata-Trainingsprogramm – Beispiel:

Für Anfänger (20:10 – Set jeweils 4-6 mal hintereinander wiederholen):

  • Set 1:
    Mountain Climber (Bergsteiger)
    Liegestütz (Push Ups)
  • Set 2:
    Klappmesser (Jackknive/ V-Ups)
    Bicycle Crunches (Radfahr-Crunch)
  • Set 3:
    Kniebeugen
    Gesprungene Ausfallschritte
  • Set 4:
    Trizep Dips
    Sumo Squats
  • Set 5:
    Burpees
    Hampelmann (Jumping Jacks)

Für Fortgeschrittene (20:10 – jeweils 8 Wiederholungen)

  1. Burpees
  2. Kniebeugen (explosive Ausführung)
  3. Skater (seitl. Ausfallschritt im Wechsel/ Lateral Slide)
  4. Ausfallschritt nach hinten im Wechsel (Reverse Lunges)
  5. Mountain Climber (Bergsteiger)
  6. Scherenkicks (Scissor Kicks)
  7. Spiderman Plank

Ernährungsberater: Erfolgsberuf von heute und morgen!

Mittlerweile wird den Menschen immer mehr bewusst, dass die richtige Ernährung die Basis ist für ein Leben in Zufriedenheit und Gesundheit!

Viele sind jedoch überfordert von der enormen Flut an Informationen, die in den Medien und sozialen Kanälen kursieren. Ständige Meldungen von künstlichen Zusätzen in Lebensmitteln, Unverträglichkeiten, ernährungsbedingten Erkrankungen und Trend-Diäten sowie irreführende Werbung führen zu mehr Fragezeichen als Antworten. Das unüberschaubare Angebot an Nahrungsmittelergänzungen ist noch das Tüpfelchen auf dem i.

Großer Bedarf an Profis

Den meisten Menschen fehlt die Zeit und/ oder das nötige Hintergrundwissen, um für sich ein geeignetes Ernährungskonzept zu mehr Wohlbefinden zu finden. Aus diesem Grund holen sich immer mehr Menschen, die an Autoimmunkrankheiten, Übergewicht, Diabetes oder Unverträglichkeiten leiden einen Ernährungsberater zu Hilfe. Mithilfe eines Profis werden nämlich die individuell gesetzten Ziele viel leichter erreicht. Ernährungsberater haben das nötige Know-how, Praxiserfahrung für die Alltagsintegration der Ernährungsumstellung und sind bemüht die Bedürfnisse ihrer Klienten in den Konzepten zu berücksichtigen.

Ziel ist es, den Klienten das nötige Wissen und Gespür beizubringen, damit sie sich langfristig und selbstständig ausgewogen und nährstoffreich ernähren.

Auch Sportler oder Leute, die spezifische Fitnessziele erreichen wollen, suchen professionelle Unterstützung. Schließlich ist es erforderlich, für die Erhaltung und Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit, den Körper mit den hochwertigsten Lebensmitteln & Nährstoffen zu versorgen.

Lukrative Ausbildung

Somit sind die Karriere- und Erfolgsaussichten für eine selbstständige Tätigkeit oder als Zuerwerb bei entsprechender Qualifikation heute und auch zukünftig sehr gut.

Besonders für Fitness- und Personal Trainer, Berufstätige im Gesundheitsbereich sowie für Menschen, die sich für Kinesiologie und ganzheitliches Wohlbefinden interessieren, ist eine Weiterbildung zum Ernährungsberater sehr sinnvoll.

Umfassendes Wissen & Kompetenzen

Bei unserer Ausbildung zum Ernährungsberater I lernst du alle wichtigen Fakten im Bereich Ernährung, essentielles Grundlagenwissen, Methoden im Umgang mit Klienten sowie spezifische Ernährungskonzepte für Sportler. Die Kursinhalte:

  • Was sind Kalorien und welchen Unterschied macht es woher diese kommen
  • Wie funktioniert der Verdauungsapparat?
  • Wie funktioniert die Fettverbrennung?
  • Was sind Energieträger und wie werden diese verwertet?
  • Wie erstellst du einen Ernährungsplan?
  • Die richtige Ernährung für den Muskelaufbau.
  • Die richtige Ernährung für Ausdauersportler.
  • Was ist der Jojo-Effekt und wie lässt sich dieser vermeiden?
  • Diätologie

Eine der größten Herausforderungen für Ernährungsberater besteht darin für jeden Klienten ein Ernährungskonzept zu erstellen, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, den persönlichen Bedürfnisse entspricht und vor allem auch ausreichend Genuss bietet. Darin besteht aber auch die größte Belohnung in diesem Beruf! Wenn man nämlich sieht, dass die gesetzten Maßnahmen greifen und auch langfristig für mehr Wohlgefühl bei den Klienten sorgen. Als Ernährungsberater verhilfst du also dir und anderen zu einem vitalen und besseren Lebensgefühl.

Kurz zusammengefasst:

Mit deinem umfassenden Wissen als Ernährungsberater und deiner Begeisterung für ein gesundes, hochwertiges Essen hilfst du Menschen ihre Ziele zu erreichen. Zudem ist diese Ausbildung eine hervorragende Zusatzqualifikation um sich selbstständig zu machen bzw. auf eigenen Beinen zu stehen. Als Ernährungscoach bist du fachmännisch qualifiziert Ernährungspläne zu erstellen, Menschen über wertvolle und gesunde Lebensmittel zu beraten und jene mit Essstörungen zu betreuen.

Informiere dich über die nächsten Ausbildungstermine!

Wenn dein Interesse an der Ausbildung zum Ernährungsberater geweckt ist informiere dich hier über die nächsten Kurstermine: Ernährungsberater I.

Zusätzlich zur Grundausbildung bieten wir das Fernstudium zum ganzheitlichen Ernährungsberater an.

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